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1. März 2005
Der letzte Tag
 
Christian und Isabelle grüßen zum letzten Mal gemeinsam aus Christchurch!

Nachdem wir gestern einen Tag früher als geplant in Christchurch ankamen, war der einzige unumgängliche Weg für heute der Umzug von einem Backpackers ins andere. Und den haben wir gleich am Vormittag gegen 10.00 Uhr erledigt.

Weil das unser letzter gemeinsamer Tag war, haben wir uns irgendwie ein bisschen Galgenfrist-mäßig gefühlt. Trotzdem haben wir versucht, den Tag möglichst sinnvoll zu verbringen, mit Stadtrundgang, Einkaufen bzw. Bummeln (das hilft sowieso immer), einem langen Spaziergang durch den botanischen Garten und natürlich mit Kaffee trinken.

links: Church Square, der Hauptplatz sozusagen. Schönes Kircherl und Straßenkünstler von durchschnittlicher Qualität rundherum.

Christchurch ist eine sehr nette Stadt. Es ist nicht so industrie-business-mäßig wie Auckland und nicht so stressig und immerbeschäftigt wie Wellington. Wie gesagt - einfach nett in jeder Hinsicht. Und im Gegensatz zu dem, was uns im Vorhinein erzählt wurde, ist man uns sehr freundlich und zuvorkommend begegnet. Bis jetzt klarer Favorit unter den neuseeländischen Städten!

Rechts: ein Teil des aus mehreren Gebäuden bestehenden Art Centres. Früher mal als Universitätsgebäude genutzt, beheimatet es heute Galerien, Kinos, Shops, Cafes, ein kleines Museum und einiges an Schulen für Kunst aller Art. Zufällig sind wir zu einer Ballettstunde für kleine Mädchen gestoßen. Ich sag's Euch: einfach herzig. Wir wollten die konzentrierten ca. 4 bis 5-jährigen nicht mit Blitzlicht stören, darum gibt's davon LEIDER kein Foto.
Wir haben versucht, unseren letzten Abend mit Live-Jazz ausklingen zu lassen, das ist uns aber leider nicht gelungen. Das Lokal, das der Reiseführer empfohlen hat, existiert nicht mehr und in unserem Alternativ-Lokal war die Live-Musik bereits vorbei, als wir gegen 22.30 Uhr dort ankamen (kein Kommentar). Trotzdem war es ein schöner Abend in einer schönen Stadt. Die Galgenfrist-Stimmung blieb aber leider bestehen.

 

Herzliche Grüße,

Isabelle

 

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